9 Tipps, um das Beste aus Seedy herauszuholen

Lisa Holtmeier • 24. Januar 2025


Seedy ist Dein zuverlässiger Assistent für den Praxisalltag. Mit diesen Tipps kannst Du Seedy noch gezielter einsetzen und die besten Ergebnisse für Deine Aufgaben erzielen. Sie sind speziell auf die Bedürfnisse von Ergo-, Physio- und Logopädiepraxen abgestimmt:


1. Verstehe die Stärken von Seedy

Seedy ist dafür gemacht, Dich bei der Ideenfindung, beim Schreiben und bei allgemeinen Fragen zu unterstützen. Er kann Dir schnell und präzise Antworten liefern – besonders dann, wenn Du klare Anweisungen gibst.

Tipp:
Nutze Seedy als flexiblen Helfer für Texte, Vorschläge und Erklärungen. Wenn Du spezielle Fachfragen hast, kannst Du die Antworten leicht mit Deiner Expertise ergänzen.


2. Formuliere präzise Fragen

Je klarer Du Deine Fragen stellst, desto besser kann Seedy antworten. Detaillierte Anfragen führen zu noch spezifischeren und relevanteren Ergebnissen.

Beispiel:

  • Viel zu allgemein: Hilfe Therapiebericht?“
  • Immer noch sehr allgemein: „Wie schreibe ich einen Therapiebericht?“
  • Präzise: „Welche Punkte sollten in einem Therapiebericht für Patienten mit Sprachstörungen enthalten sein?“


Tipp:
Überlege Dir vorher, welche Informationen Du brauchst, und gib diese Details in Deiner Frage an.


3. Strukturiere Deine Anfrage

Wenn Du eine übersichtliche Antwort, wie z. B. eine Liste oder Anleitung, möchtest, hilft es, Deine Frage entsprechend zu formulieren.

Beispiel:

  • Allgemein: „Wie verbessere ich die Kommunikation in meiner Praxis?“
  • Strukturiert: „Kannst Du mir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung geben, um die Kommunikation in meinem Team zu verbessern, inkl. Tipps für Meetings und Patientengespräche?“


Tipp:
Bitte Seedy direkt um Listen, Schritte oder Vergleiche, um Deine Antworten optimal aufzubereiten.


4. Arbeite schrittweise

Wenn die erste Antwort von Seedy noch nicht perfekt passt, kannst Du Folgefragen stellen. So entwickelst Du die Antwort Schritt für Schritt weiter.

Beispiel:

  • Erste Frage: „Was muss ich über den Datenschutz wissen?“
  • Folgefrage: „Welche Maßnahmen sind speziell für kleine Praxen empfehlenswert?“


Tipp:
Zerlege komplexe Themen in mehrere kleine Fragen, um die Antworten besser zu strukturieren.


5. Gib Kontext für zusammenhängende Antworten

Seedy merkt sich den Kontext
innerhalb eines Gesprächs. Das ist besonders hilfreich, wenn Du längere Themen besprichst oder auf vorherige Fragen aufbauen möchtest.
Beispiel:

„Basierend auf unseren vorherigen Interaktionen: Kannst Du mir Vorschläge für schwierige Patientengespräche geben?“


Tipp:
Verweise auf vorherige Antworten, um die Antworten von Seedy noch gezielter zu machen.


6. Verwende Beispiele oder Analogien

Wenn ein Thema besonders komplex ist, können Beispiele oder Vergleiche Seedy dabei helfen, die Antworten noch besser verständlich zu machen.

Beispiel:

„Erkläre die neuroplastische Rehabilitation so, dass es mit dem Umlernen einer neuen Fähigkeit wie Fahrradfahren vergleichbar ist.“


Tipp:
Bitte Seedy, komplizierte Konzepte durch einfache Beispiele oder Vergleiche zu verdeutlichen.


7. Experimentiere mit verschiedenen Formulierungen

Auch kleine Änderungen in der Fragestellung können neue Perspektiven eröffnen und die Antworten von Seedy bereichern.

Beispiel:

  • Erste Anfrage: „Was sind die Vorteile von Gruppentherapien?“
  • Alternative: „Wie profitieren Patienten mit Sprachstörungen psychologisch und sozial von Gruppentherapien?“


Tipp:
Wenn die erste Antwort nicht passt, probiere eine leicht andere Formulierung aus.


8. Teste verschiedene Eingabemethoden

Wenn Du Dir nicht sicher bist, wie Du eine Frage stellen sollst, kannst Du unterschiedliche Ansätze ausprobieren – zum Beispiel eine offene Frage oder eine direkte Aufforderung.

Beispiel:

  • Offen: „Was sollte in einem Therapiebericht stehen?“
  • Direkt: „Gib mir eine Vorlage für einen Therapiebericht bei chronischen Rückenschmerzen.“


9. Deine Meinung zählt

Wir möchten Seedy kontinuierlich weiterentwickeln, um Dich noch besser unterstützen zu können. Deine Rückmeldungen sind dabei ein wichtiger Beitrag! Ob Dir eine Antwort besonders gut gefallen hat oder Du Ideen für Verbesserungen hast – wir freuen uns auf Dein Feedback.


Tipp:
Schick uns einfach eine E-Mail an durchstarter@wordseed.de. Teile uns mit, was Dir gefällt oder was wir verbessern können. Jede Nachricht hilft uns, Seedy noch hilfreicher für Deinen Praxisalltag zu machen!


Mit diesen Tipps kannst Du Seedy optimal nutzen und noch mehr aus Deinem Assistenten herausholen. Egal, ob es um Therapieberichte, Patientenkommunikation oder Teamarbeit geht – Seedy unterstützt Dich dabei, Deine Praxis effizient und gesund zu führen.


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In der neuesten Folge des WORDSEED Podcasts beschäftigen wir uns mit einem Thema, das in vielen Bereichen unseres Lebens immer wieder auftaucht: Widerstand in der Kommunikation . Sei es im Beruf, in der Familie oder im Freundeskreis – es gibt immer wieder Momente, in denen wir in Gesprächen auf Widerstand stoßen. Aber warum reagieren wir oft mit einem „Ja, aber“? Und was steckt wirklich hinter diesem Widerstand? In diesem Blogbeitrag gehen wir tiefer in die Psychologie des Widerstands ein und zeigen dir, wie du ihn erfolgreich überwinden kannst, um Kommunikation zu stärken und Konflikte zu lösen. 1. Was ist Widerstand in der Kommunikation? Widerstand ist eine natürliche Reaktion, die wir in Gesprächen zeigen, wenn wir uns bedroht oder herausgefordert fühlen. Dieser Widerstand kann sich in verschiedenen Formen äußern, aber das klassische „Ja, aber“ ist dabei ein typisches Sprachmuster. Oft signalisiert dieses „Ja, aber“ eine Zustimmung, aber gleichzeitig auch Bedenken oder Einwände. Widerstand kann verschiedene Ursachen haben, aber in den meisten Fällen geht es darum, dass unser Selbstbild, unsere Autonomie oder unsere Weltanschauung in Gefahr geraten. Menschen neigen dazu, Widerstand zu leisten, wenn sie sich unsicher oder bedroht fühlen – sei es durch eine neue Idee, eine Veränderung oder eine fremde Perspektive. 2. Häufige Gründe für Widerstand Änderungen und Unsicherheit Veränderungen, besonders wenn sie ungeklärt oder plötzlich auftreten, lösen oft Widerstand aus. Menschen haben eine natürliche Tendenz, Veränderungen zu widerstehen, weil sie Unsicherheit mit sich bringen. Gefühl der Bedrohung des Selbstbildes Wenn jemand das eigene Weltbild oder die eigenen Werte infrage stellt, reagiert derjenige oft mit Widerstand. Besonders in emotional aufgeladenen Diskussionen, wie etwa bei politischen Themen, kann dieser Widerstand deutlich werden. Mangel an Kontrolle und Autonomie Wenn Menschen das Gefühl haben, dass ihre Entscheidungsfreiheit oder Autonomie eingeschränkt wird, reagieren sie häufig mit Widerstand. Besonders in Führungssituationen, in denen neue Arbeitsweisen oder Vorgaben eingeführt werden, kann dieser Widerstand auftreten. Mangelnde Transparenz oder Unklarheit Unklarheiten oder das Fehlen einer Erklärung für eine Entscheidung oder Veränderung können zu Misstrauen und Widerstand führen. Menschen möchten verstehen, warum sie zu etwas aufgefordert werden. Gefühl der Ungerechtigkeit Widerstand tritt auch dann auf, wenn Entscheidungen als ungerecht empfunden werden, wie etwa bei Bevorzugungen in einem Beförderungsprozess. 3. Carl Rogers und die Bedeutung der bedingungslosen positiven Zuwendung Der Psychologe Carl Rogers betonte, dass Widerstand oft eine Schutzreaktion des Selbstkonzepts ist. Widerstand kann ein Hinweis auf innere Konflikte oder das Bedürfnis nach Sicherheit und Stabilität sein. Laut Rogers sollte Widerstand nicht als negativ betrachtet werden, sondern als Signal, dass die Person sich in einer unsicheren oder bedrohlichen Situation befindet. Rogers’ Konzepte, wie die bedingungslose positive Zuwendung und Empathie , sind entscheidend im Umgang mit Widerstand. Ein empathisches Gespräch, das Verständnis und Akzeptanz zeigt, kann Widerstand abbauen und die Bereitschaft zur Veränderung fördern. 4. Strategien, um Widerstand zu überwinden Empathisches Zuhören Das erste Mittel gegen Widerstand ist, dem Gesprächspartner das Gefühl zu geben, gehört und verstanden zu werden. Indem du aktiv zuhörst und empathisch auf seine Bedenken eingehst, kannst du Widerstand abbauen. Bedingungslose positive Zuwendung Zeige Akzeptanz und Verständnis, auch wenn du nicht mit dem Standpunkt des anderen übereinstimmst. Akzeptiere die Bedenken des Gesprächspartners und baue Vertrauen auf. Kooperation statt Konfrontation Anstatt den Widerstand zu bekämpfen, gehe auf den Gesprächspartner zu. Zeige Kooperationsbereitschaft und arbeite gemeinsam an Lösungen, die für alle Seiten akzeptabel sind. Klarheit und Transparenz schaffen Widerstand entsteht oft aufgrund von Unsicherheit. Indem du transparent und offen über Veränderungen oder Entscheidungen kommunizierst, kannst du Vertrauen aufbauen und Widerstand entgegenwirken. Fazit: Kommunikation, die verbindet Widerstand in der Kommunikation ist ein natürliches Phänomen, das in vielen Gesprächen auftritt – ob im Beruf, in der Familie oder im Freundeskreis. Durch empathisches Zuhören, transparente Kommunikation und eine kooperative Haltung kannst du diesen Widerstand überwinden und Gespräche in echte Verbindungen verwandeln.  Let’s grow! 🌱 Deine Lisa von WORDSEED®
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𝐖𝐢𝐫 𝐬𝐩𝐫𝐞𝐜𝐡𝐞𝐧 ü𝐛𝐞𝐫 𝐑ü𝐜𝐤𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐮𝐥𝐞, 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 ü𝐛𝐞𝐫 𝐑ü𝐜𝐤𝐠𝐫𝐚𝐭 𝐢𝐧 𝐆𝐞𝐬𝐩𝐫ä𝐜𝐡𝐞𝐧 𝘞𝘢𝘳𝘶𝘮 𝘴𝘵𝘦𝘩𝘵 𝘨𝘦𝘴𝘶𝘯𝘥𝘦 𝘒𝘰𝘮𝘮𝘶𝘯𝘪𝘬𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘪𝘮 𝘗𝘳ä𝘷𝘦𝘯𝘵𝘪𝘰𝘯𝘴𝘭𝘦𝘪𝘵𝘧𝘢𝘥𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘒𝘳𝘢𝘯𝘬𝘦𝘯𝘬𝘢𝘴𝘴𝘦𝘯? Heute ist 𝐖𝐞𝐥𝐭𝐠𝐞𝐬𝐮𝐧𝐝𝐡𝐞𝐢𝐭𝐬𝐭𝐚𝐠 – und wir reden (zu Recht) über Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung 🥗🤸🏽‍♂️🧘🏽‍♂️. Doch eine entscheidende Gesundheitsressource bleibt nach wie vor unterbelichtet: Kommunikation. 🔍 𝐖𝐚𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐏𝐫ä𝐯𝐞𝐧𝐭𝐢𝐨𝐧𝐬𝐥𝐞𝐢𝐭𝐟𝐚𝐝𝐞𝐧? Er definiert, welche Maßnahmen die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland fördern, um Krankheiten zu vermeiden und Gesundheit zu stärken – z. B. in Kitas, Schulen, Betrieben und Pflegeeinrichtungen. Er umfasst Bewegung, Ernährung, Stressmanagement und Suchtprävention. Aber: Gesunde Kommunikation? Fehlanzeige. 📢 𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐝𝐚𝐬 𝐞𝐢𝐧 𝐏𝐫𝐨𝐛𝐥𝐞𝐦 𝐢𝐬𝐭: Kommunikation ist oft der Auslöser für Stress, Konflikte und psychische Belastung. Es gibt etliche Untersuchungen, die zeigen, dass Kommunikation uns richtig krank machen kann! 💬Wer nicht „Nein“ sagen kann, arbeitet über die Grenze. 💬Wer Konflikte nicht klären kann, trägt sie körperlich aus. 💬Wer keine Wertschätzung erfährt –verliert die Motivation und oft auch Gesundheit. 🔄 Zeit für ein Umdenken: Gesunde Kommunikation sollte ein eigener Präventionsbereich werden. Konkret heißt das: ✅ Geförderte Trainings in Betrieben z.B. zu: Konstruktivem Feedback, gesunder Abgrenzung, gesunder Informations- & Kommunikationskultur ✅ Programme in Schulen, die Kindern früh zeigen: wie man Bedürfnisse ausdrückt, wie man zuhört, ohne zu bewerten, wie man sich respektvoll abgrenzt ✅ Tools & Räume am Arbeitsplatz, um über Überlastung sprechen zu dürfen, bevor sie krank macht. 🛠️ 𝐊𝐨𝐦𝐦𝐮𝐧𝐢𝐤𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐢𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧 “𝐒𝐨𝐟𝐭 𝐒𝐤𝐢𝐥𝐥” – 𝐬𝐢𝐞 𝐢𝐬𝐭 𝐒𝐲𝐬𝐭𝐞𝐦𝐫𝐞𝐥𝐞𝐯𝐚𝐧𝐭. Sie entscheidet mit über Gesundheit, Arbeitsfähigkeit und Miteinander. Der Präventionsleitfaden braucht ein Update – für eine Gesellschaft, in der nicht nur richtig gegessen, sondern auch gesund gesprochen wird. Für diese Vision stehe ich jeden Tag auf! 𝐖𝐚𝐬 𝐦𝐞𝐢𝐧𝐬𝐭 𝐝𝐮: Sollte gesunde Kommunikation Teil der Gesundheitsprävention sein? 👇 Ich freue mich auf deinen Gedanken dazu.
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